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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3660,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"Eine glückliche Beziehung zählt für die meisten zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben. Doch gerade in Zeiten zunehmender Trennungen wird Liebe zum Wagnis, zur Herausforderung. Was heißt Beziehungsfähigkeit überhaupt, welche Wünsche und Sehnsüchte kommen ins Spiel? Beziehung ist ein Prozess, der sich ständig verändert und immer wieder neu gestaltet werden muss - und der auch einiger Kreativität bedarf, so Eva Jaeggi. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter September 2016

"Männer und Psychotherapie

„Selbsterfahrung?! ... Mann oh Mann!“ So reagieren sicherlich viele Männer spontan auf psychotherapeutische Angebote. Aber es gibt speziell auf Männer zugeschnittene Zugangswege zur Männerseele, wie die initiatisch-phänomenologische Männerarbeit, die in diesem Buch für Fachleser erstmals umfassend beschrieben wird. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 01.02.2015

"Das Heft 1/14 der "praxis der systemaufstellung" befasst sich mit Systemischer Pädagogik. Denn, so die Herausgeber, im Grunde war das Pädagogische immer Bestandteil der Aufstellungsarbeit. Beide Fachrichtungen schauen auf die Kinder, Pädagogen mit einem Erziehungsauftrag, Aufsteller mit dem Blick auf den familiären Kontext und in Kombination mit der Psychotherapie mit dem Blick auf die Seele des Kindes oder die der Erwachsenen, die bereits pädagogische Erfahrungen mit Eltern oder den Erziehungsbeauftragten hinter sich haben. Die systemische Sichtweise ist bisher nicht offizieller Bestandteil der Lehrerbildung, doch gibt es Pioniere wie Erika Gollor, Marianne Franke-Gricksch, Maria Hämmerle, Sieglinde Schneider und Barbara Innecken, von denen Sie Artikel im Heft finden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Carl-Auer Newsletter - Juli 2014

„So verschieden wir Menschen auch sind, haben wir doch alle eines gemeinsam: eine Mutter.
Wie definiert man „Mutter“ eigentlich? Genügt es, einen Menschen auf die Welt zu bringen, um dessen Mutter zu sein? Und wenn ja, wie bezeichnet man dann jene Person, die einen Menschen großzieht, ihm vieles beibringt und sich ein Leben lang um ihn kümmert? Wer ist das dann?“
(Gloria Dürnberger)

Die Regisseurin begibt sich auf Spurensuche zu ihren biologischen Wurzeln. Als 8 Monate altes Baby kam sie zu einer Pflegefamilie, weil ihre leibliche Mutter aufgrund ihrer psychischen Erkrankung sie nicht bei sich behalten konnte. Nun gibt es ein Leben mit einer Mama, einer Pflegefamilie mit Eltern- und Geschwister-Beziehungen - und eine leibliche Mutter, deren Rolle hinterfragt wird. DAS KIND IN DER SCHACHTEL ist eine Momentaufnahme dieser inneren Suche und ein Einblick in eine Geschichte, die als Beispiel für viele andere Lebensgeschichten dient.

Kinostart in Österreich: 9. Mai 2014

Im Kino auf der Diagonale in Graz:
Do. 20.3., 21.00, UCI 5 - Premiere
Sa. 22.3., 11.00, Schubert 2

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Presseinfo geyrhalterfilm.com 17.03.2014

"Im Oktober finden über 400 Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren statt. Das Angebot reicht von Computerkursen über Sportangebote bis hin zu Informationsveranstaltungen zu den Themen Pflege und Betreuung.

Bereits zum zweiten Mal gehört der Oktober den Seniorinnen und Senioren. Nach dem erfolgreichen Start 2011 werden auch heuer wieder Fragen beantwortet wie:

Wo gibt es Möglichkeiten, sanfte Sportarten auszuprobieren?
Wer bietet Computerkurse für Einsteigerinnen und Einsteiger an?
Wo können sich Seniorinnen und Senioren ehrenamtlich engagieren?
Was tun, wenn Seniorinnen und Senioren Pflege und Betreuung brauchen?

Büchereien: Computerkurse, Blutruckmessen, Führungen

Im "Monat der SeniorInnen" beteiligen sich auch die Büchereien Wien an den Aktionen der Stadt für ältere Menschen.

Unter dem Motto "SeniorInnen aktiv - problemloser Umgang mit Computern" können ältere Menschen langsam und stressfrei grundlegenden Computer-Kenntnisse erwerben. Die Kurse finden 14-tägig in den Zweigstellen Bildungszentrum Simmering und Philadelphiabrücke statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Voraussetzung ist eine gültige Büchereikarte.

Außerdem werden Blutdruck-Messungen, Führungen für Großeltern und ihre Enkel sowie Lesungen angeboten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wien.gv.at 09.10.2012

Aus dem Alltagsleben werdender Eltern.

Das interaktive Programm finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.arte.tv 04.05.2012

"Chantal oder Anna? Kevin oder Paul? Modename oder Erinnerung an die geliebten Großeltern? Wissenschaftler der Uni Kassel haben ein Internet-Portal für werdende Eltern entwickelt, die sich mit der Namenssuche schwer tun.

Es allen in Familie und Freundeskreis mit dem Vornamen des Babys Recht zu machen, ist nahezu unmöglich. Und die Medien sorgen mit Berichten über soziale und wirtschaftliche Benachteiligung bestimmter Namen, zugespitzt „Kevinismus“ und „Chantalismus“, für weitere Verunsicherung.
Dieses Problem hatte auch Folke Mitzlaff von der Universität Kassel kurz vor der Geburt seines ersten Kindes. Hilfe fand er im eigenen Forschungsgebiet, der Wissensverarbeitung. Gemeinsam mit seinem Kollegen entwickelte er eine Datenbank, die Namenssuchenden bei der Wahl helfen soll. [...]"

Pressemitteilung der Universität Kassel
© wissenschaft.de – Marion Martin

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 28.03.2012

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