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Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

"E-Mail, Chat, soziale Netzwerke - immer häufiger kommunizieren wir im Alltag über verschiedene digitale Medien. Über sie wickeln wir Geschäfte ab, pflegen unsere Freundschaften und tauschen Informationen aus. Ob Frauen sich in solchen Netzwerken anders verhalten als Männer, haben Wiener Forscher jetzt an einem ungewöhnlichen Beispiel untersucht: an einem Multiplayer Online-Spiel. Das Ergebnis: Frauen und Männer ticken dabei nicht nur anders, das weibliche Geschlecht ist auch deutlich erfolgreicher - zumindest was das Zusammenspiel und den erwirtschafteten Ertrag angeht. [...]"

Michael Szell & Stefan Thurner (Medizinische Universität Wien): Scientific Reports, doi: 10.1038/srep01214

© wissenschaft.de - Nadja Podbregar

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter bild der wissenschaft 11.02.2013

"Warum auf den Verstand manchmal kein Verlass ist.

Felix Baumgartner ist wohl ein Musterexemplar eines Extremsportlers. Erst kürzlich sprang er aus 39 Kilometern Höhe. Nur geschützt durch einen Raumanzug und einen Helm. Er ist ständig auf der Suche nach dem Kick, nach „seiner“ Erfüllung. Ohne Rücksicht auf seine Gesundheit oder gar sein Leben. Doch warum macht er das? Geht es ihm um das Erleben der Angst im Flug – oder um die Freude nach der sicheren Landung? Mögliche Antworten auf diese Frage liefert eine gemeinsame Untersuchung von Neurobiologen aus Magdeburg und Würzburg. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt im renommierten Fachjournal Learning & Memory veröffentlicht worden.

„Die Bewertung von Ereignissen kann widersprüchlich sein. So können für ein und dasselbe Ereignis entgegengesetzte Gedächtnisse gebildet werden. Hier kommt es schlichtweg auf das "timing" an: Reize die vor einer schmerzhaften Erfahrung auftreten, werden als unangenehm erinnert – aber was ist mit Reizen die mit dem Abklingen des Schmerzes einhergehen?“ fragt Dr. Markus Fendt vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.
Fliegenforschung liefert Anregung

Eine Anregung für diese Experimente kam von unerwarteter Seite: Aus der Fliegenforschung. Prof. Bertram Gerber, damals an der Universität Würzburg und heute am Magdeburger Leibniz Institut für Neurobiologie präsentierte den Fliegen zuerst einen Geruch und kurz danach einen leichten Stromschlag. Nach einem solchen Vorwärts-Lernen fliehen die Fliegen vor dem Duft, da er eine unangenehme Erinnerung an den Stromschlag auslöst.

In einer zweiten Versuchsgruppe bekamen die Fliegen aber den Duft erst präsentiert ‚wenn der Schmerz nachlässt’. Nach einem solchen Rückwärts-Lernen löst der Duft ein angenehmes Gedächtnis aus: Die Tiere ‚fliegen auf den Duft’! Gilt ähnliches auch für höhere Tiere und gar den Menschen? [...]"

idw, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 24.10.2012

"Bei schnellen Entscheidungen neigen Menschen zu Großzügigkeit, bei längerer Überlegung reagieren sie dagegen eher egoistisch. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie von US-Forschern. Für dieses Verhalten gibt es ihnen zufolge zwei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder ist der Mensch von Natur aus kooperativ veranlagt oder kultureller Einfluss prägt einen grundlegend pro-sozialen Charakter.

Kooperationsbereitschaft ist eines der Erfolgskonzepte der Spezies Mensch. Für den Vorteil aller müssen die einzelnen Mitglieder einer Gruppe dabei allerdings grundsätzlich bereit sein, andere auf ihre Kosten profitieren zu lassen. Sie müssen also vordergründigem Eigennutz zuwiderhandeln. David Rand von der Harvard University und seine Kollegen wollten in diesem Zusammenhang herausfinden, welches geistige Grundprinzip hinter dieser Verhaltensweise steckt: Ist der spontane Impuls Egoismus, der von Überlegung in kooperatives Verhalten umgewandelt wird oder ist es umgekehrt? Offenbar ist letzteres der Fall. [...]"

David Rand (Harvard University) et al.:Nature, doi:10.1038/nature11467
© wissenschaft.de – Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 19.09.2012

"Die menschliche Selbsterfahrung ist sehr viel komplexer als bisher angenommen

Das Ichbewusstsein ist das Ergebnis des Zusammenspiels vieler Hirnteile und nicht das Produkt einzelner Hirnregionen, wie bislang gedacht. Das offenbart nun eine US-Studie, an der ein Patient beteiligt war, der Hirnschäden in allen bisher für das Ichbewusstsein verantwortlich gemachten Arealen hat, und sich trotzdem selbst erkennen kann – im Spiegel, auf Fotos und im Gespräch. [...]"

Carissa Philippi (University of Iowa) et al.: PLOS ONE; doi: 10.1371/journal.pone.0038413

© wissenschaft.de - Gesa Seidel

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 22.08.2012

"Ehrlichkeit hat neben der moralischen auch eine gesundheitliche Komponente, zeigt eine Untersuchung von US-Forschern: Wer die kleinen und großen Lügen im täglichen Leben reduziert, steigert seine körperliche und geistige Gesundheit. Darüber berichteten Anita Kelly von der University of Notre Dame in South Bend und ihre Kollegen auf der American Psychological Association Annual Convention in Orlando.

An den Tests nahmen insgesamt 110 Freiwillige mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren teil. Die Wissenschaftler baten eine Hälfte der Teilnehmer, zehn Wochen lang auf große und kleine Lügen wenn irgend möglich zu verzichten. Sie sollten stattdessen die Wahrheit sagen oder Antworten verweigern beziehungsweise das Thema wechseln, um nicht lügen zu müssen. Die andere Hälfte der Probanden diente als Kontrollgruppe und erhielt keine Anweisungen, in Bezug auf das Lügen. [...]"

Beitrag auf der American Psychological Association Annual Convention in Orlando

© wissenschaft.de – Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 07.08.2012

"Amerikanische Forscher machen die mit dem Blutfluss wechselnde Färbung der Haut sichtbar

Die Farbe des Gesichts pulsiert mit dem Schlag des Herzens: Was für das bloße menschliche Auge unsichtbar ist, macht eine von amerikanischen Wissenschaftlern entwickelte Software nun sichtbar. Das Bildverarbeitungssystem vergrößert winzige zeitliche Farbveränderungen ins Riesenhafte wie eine Lupe. Das Programm ist mehr als ein netter Gag: Es könnte einmal zur wirkungsvollen Überwachung von Herzschlag und Atmung von Patienten eingesetzt werden.

Das Prinzip der von Wissenschaftlern um Michael Rubinstein vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelten Software erinnert an die Equalizer, wie sie in hochwertigen Audioanlagen eingesetzt werden: Über Schiebeknöpfe können hier einzelne Frequenzbereiche der Musik gezielt lauter oder leiser geregelt werden. Bei der Software sind dies typische Frequenzen, in denen sich bestimmte Details der aufgenommenen Bilder zeitlich wiederholen – beispielsweise im Rhythmus der Pulsfrequenz. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Farbimpulse 11.07.2012

"Wer im Schnitt täglich weniger als drei Stunden sitzt, könnte seine Lebenszeit um rund zwei Jahre verlängern - darauf weist zumindest eine Studie aus den USA hin. Weniger als durchschnittlich zwei Stunden Fernsehzeit am Tag verlängern das Leben möglicherweise um etwa 1,4 Jahre, berichten Forscher um Peter Katzmarzyk vom Pennington Biomedical Research Center, Louisiana, im Fachblatt "British Medical Journal". Es bedürfe aber weiterer Analysen.

"Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass langes Sitzen und Fernsehen die Lebenserwartung der amerikanischen Bevölkerung reduziert", hieß es in einer Mitteilung zur Studie. Die Forscher werteten unter anderem Daten des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) aus, einer Erhebung, die den Gesundheitsstatus und Lebensstil von US-Amerikanern erfasst. Hinzugezogen wurden Ergebnisse von fünf US-Studien mit Daten von insgesamt 167.000 Erwachsenen, die sich mit Sitzzeiten und Todesursachen aller Art beschäftigten. [...]"

apa/af, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 12.07.2012

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