News


"Im Rahmen des Frauensalons wird im Mai Yoga für die Frau über Zoom angeboten [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Stadtnewsletter 300421 St.Pölten

"[...] Am Montag, 15. Jänner 2018, startet die beliebte Vortragsreihe „Beziehungsfallen“ der VHS Linz über Liebeslust und Liebesfrust, über Partnerschaft, Liebe und Sexualität. Bei insgesamt fünf Veranstaltungen werden psychologische, soziologische und biologische Aspekte referiert, diskutiert und reflektiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachstehenden Link: ...
Quelle: Presseaussendung vom 08.01.2018

"Die Stadt Linz entwickelt ein eigenes Frauenprogramm, um gezielt die Lebensbedingungen für alle Frauen in der Stadt zu verbessern. Unter dem Motto „Gestalten SIE mit!“ sind alle Stadtbewohnerinnen von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger zu fünf Workshops eingeladen [...]"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.linz.at Presseaussendung vom 05.10.2012

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat im Vorjahr den Wettbewerb "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn" ins Leben gerufen. Gesucht wurde eine Werbe- und PR-Kampagne, entwickelt von Schülerinnen und Schülern für die eigenen Schule, die auf einen positiven und gesunden Zugang zu Aussehen und Gewicht abzielte.

Mehr als 340 Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Schulstufe folgten dem Aufruf und nahmen am Wettbewerb teil. Sie haben im Herbst insgesamt 17 PR-Konzepte für vielfältige Körperbilder an ihrer Schule erarbeitet und eingereicht.

"Die kritische Auseinandersetzung mit Körpernormen und angeblichen Schönheitsidealen ist ein wesentlicher Schritt zur eigenen Akzeptanz. Die rege Teilnahme zeigt, wie wichtig den Schülerinnen und Schülern diese Thematik ist. Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und besonders den Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihren durchdachten und kreativen Beiträgen", erklärte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im MUSA. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.02.2012

"Die einen versuchen es mit buntem Federschmuck, die anderen mit virtuosem Gezwitscher – Männchen jeder Art haben eine besondere Strategie, das weibliche Geschlecht für sich zu gewinnen. Britischen Wissenschaftlern zufolge setzen menschliche Männer unter anderem auf wohltätiges Engagement.

Weibliche Restaurant-Bedienungen bekommen von Männern mehr Trinkgeld als männliche Bedienungen, und in weiblicher Begleitung werfen Männer ein paar Cent mehr in den Sammelbüchsen von Obdachlosen. Soweit die Ergebnisse bisheriger Studien. Die Briten Mark Van Vugt und Wendy Iredale haben nun einen weiteren Hinweis geliefert, dass Männer in der Gegenwart von Frauen nicht nur großzügiger mit ihren Finanzen umgehen, sondern auch eher wohltätiges Engagement zeigen. Und das ganz besonders, wenn sie unter Konkurrenzdruck stehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 06.02.2011

"Am kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Männern und Frauen scheiden sich die Geister. Die einen glauben, der individuelle Charakter spiele die weitaus größere Rolle, andere vermuten grundsätzliche Persönlichkeitsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Ein neuer Ansatz eines italienisch-britischen Forscherteams legt nun nahe, dass tatsächlich charakterliche Unterschiede zwischen und Männern und Frauen existieren – und dass sie alles andere als klein und fein sind. [...]"

Marco Del Giudice (Università di Torino, Italien) et al.: PLoS One, doi: 10.1371/journal.pone.0029265

© wissenschaft.de – Marion Martin

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 04.01.2012

"Am Montag, dem 5. Dezember, verleiht Frauenstadträtin Sandra Frauenberger den Wiener Frauenpreis. Der mit jeweils 3.000 Euro und einer Bronzeskulptur dotierte Preis wird heuer bereits zum 10. Mal an zwei Frauen vergeben. Die beiden Preisträgerinnen 2011 werden in den Kategorien "Bildende Kunst" und "Informations- und Kommunikationstechnologie" ausgezeichnet.

Im Vorjahr ging der Preis an Marlene Streeruwitz für die "Literarische Auseinandersetzung mit Rollenbildern" und Mag.a Ingrid Moritz in der Kategorie "Steter Einsatz für Einkommensgerechtigkeit". [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.11.2011

"Frauenausschuss tagt in Wels

Die mediale Darstellung der heutigen Frau entspricht kaum der Realität. Das Idealbild vieler junger Frauen wird geprägt von magersüchtigen Models auf Laufstegen, vollbusigen und körperlich makellosen Schauspielerinnen und scheinbar alterslosen Society-Damen. Die Folge ist, dass viele Frauen ihr Selbstwertgefühl nach Gewicht und Kleidergröße definieren und bereit sind vieles zu tun, um diesen irreführenden Idealbildern zu entsprechen.

Aus diesem Grund veröffentlicht der Frauenausschuss des Österreichischen Städtebundes, der heute in Wels tagt, eine Resolution gegen Schönheitsoperationen, die Maßnahmen und Standards gegen die Verharmlosung solcher Operationen fordert. "Wir können nicht länger tatenlos zusehen, wir müssen Mädchen und Frauen vor einem gefährlichen Trend schützen. Die Folgen sind Essstörungen, an denen rund 200.000 Frauen zumindest einmal im Leben leiden sowie psychische Probleme und Komplikationen bei schönheitschirurgischen Eingriffen", sagt die Vorsitzende des Ausschusses, die Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.11.2011

 
"Am 4. Oktober ist Equal Pay Day in Österreich, also jener Tag im Jahr, ab dem Frauen - im Vergleich zu Männern - bis Jahresende "gratis" arbeiten. Männer haben das durchschnittliche Jahresgehalt einer Frau bereits an diesem Tag verdient. Die Einkommensschere beträgt österreichweit 24,3 Prozent. Im Bundesländervergleich hat Wien mit 21,2 Prozent den geringsten Einkommensunterschied aufzuweisen und begeht den Equal Pay Day daher erst am 15. Oktober. Schlusslicht ist Vorarlberg mit einem Einkommensnachteil für Frauen von 31,8 Prozent. Dort war bereits am 6. September Equal Pay Day. "Die Zahlen zeigen uns: Wir sind auf dem richtigen Weg, aber vor allem die Unternehmen müssen einen Gang zulegen und Gas geben", unterstreicht die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger.

Dass die Einkommensschere in Wien Jahr für Jahr kleiner wird, führt Frauenberger auf eine konsequente Gleichstellungspolitik zurück. Vor allem die Koppelung der öffentlichen Auftragsvergabe an frauenfördernde Maßnahmen sei ein Meilenstein gewesen, der langsam aber sicher Wirkung zeigt. "Die Politik allein kann die Einkommensschere nicht schließen. Wir brauchen die Unternehmen als Partner", so Frauenberger. Dass die Betriebe bei den seit 1. März gesetzlich vorgeschriebenen Einkommensberichten säumig sind, spreche leider nicht "für überbordende Veränderungsbereitschaft", so Frauenberger. Was die Gehaltstransparenz im Wiener Magistrat betrifft, kündigt die Wiener Stadträtin "einen großen rot-grünen Wurf" an. Noch heuer soll es eine Novelle des Wiener Gleichbehandlungsgesetzes geben, um für die rund 65.000 MitarbeiterInnen der Stadt Einkommenstransparenz herzustellen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.10.2011

"Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage ist mangelnde Qualifikation nicht der Grund, warum Frauen so selten in Führungspositionen gelangen. 30 Prozent der Personalentscheider halten sie sogar für grundsätzlich besser ausgebildet. Die Ursachen liegen wesentlich tiefer. Wo, erklärt uns Professorin Edeltraud Hanappi-Egger von der WU Wien im Interview.

Haufe Online-Redaktion: Professorin Hanappi-Egger, Sie vertreten die Abteilung für Gender und Diversitätsmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien. In Ihrem neuen Buch schreiben Sie über die Mythen und Geschlechter-Klischees im Management. Um welche handelt es sich da konkret?

Edeltraud Hanappi-Egger: Erstens, dass Frauen per se Technik verändern würden und es daher reicht, mehr Frauen in Forschung und Technik zu rekrutieren. Dieser Annahme liegt der Mythos zugrunde, dass Organisationen geschlechtsneutral seien. Wie sich aber zeigt, sind sie eher geschlechtsblind und erfordern eine massive Anpassungsleistung von Frauen [...]"

Das gesamte Interview finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter wirtschaft + weiterbildung: Neuigkeiten im April 14.04.2011

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung