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"Wer unter Migräne leidet, kann sich häufig nur unter Qualen bestimmte optische Täuschungen ansehen. Schuld daran ist eine Überempfindlichkeit des Sehzentrums im Gehirn, vermuten Wissenschaftler schon länger. Einem Forscherteam ist es jetzt mit einem einfachen Mittel gelungen, diese Hyperaktivität zu dämpfen: Die Wissenschaftler setzten einigen Freiwilligen Brillen mit individuell angepassten farbigen Gläsern auf. Ob sich die Methode tatsächlich auch zur Vorbeugung von Migräneattacken eignet, ist jedoch fraglich.

Für die meisten Menschen ist es nur ein kurioses Wahrnehmungsphänomen: Schaut man sich bestimmte schwarz-weiße Streifenmuster mit einem starken Kontrast an, scheinen sich die Streifen zu bewegen, es treten Verzerrungen auf und manchmal sogar Farben. Für manche Migräne-Patienten können diese optischen Täuschungen jedoch mit einem starken Unbehagen verbunden sein, und nicht selten lösen die Bilder sogar die gefürchteten Kopfschmerzattacken aus. Offenbar setzen die starken Kontraste bei einem gewissen Abstand der Streifen das überempfindliche Sehzentrum im Gehirn der Migräne-Patienten unter Stress, interpretieren Mediziner dieses Phänomen [...]"

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http://www.farbimpulse.de/Rosarote-Brille-gegen-Migraene.mig...
Quelle: Farbimpulse Newsletter 29.06.2011