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"Wer bei Dämmerlicht schläft, erhöht möglicherweise sein Risiko für Depressionen. Darauf deuten zumindest die Ergebnisse einer Studie hin, in der US-amerikanische Forscher den Einfluss von schwacher nächtlicher Beleuchtung auf Hamster untersucht haben. Resultat: Wurden die Tiere nachts nicht wie üblich in völliger Dunkelheit, sondern bei Schummerlicht gehalten, veränderte sich schon nach acht Wochen der Hippocampus in ihren Gehirnen - ein Areal, das als Schlüsselfaktor bei der Stimmungsregulation und damit auch für das Entstehen von Depressionen gilt. Die Entdeckung liefere wichtige neue Erkenntnisse für das Verständnis depressiver Störungen, berichteten die Forscher um Tracy Bedrosian und Randy Nelson von der Ohio State University auf dem Jahrestreffen der amerikanischen Society for Neuroscience in San Diego. [...]"

Tracy Bedrosian und Randy Nelson (Ohio State University, Columbus, USA) et al.: Society for Neuroscience (SfN) Annual Meeting

dapd/wissenschaft.de – David Köndgen

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312367.html
Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 18.11.2010