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"Ob ein geschlechtsneutrales Gesicht eher als männlich oder als weiblich empfunden wird, hängt buchstäblich vom Fingerspitzengefühl des Betrachters ab: Berührt er etwas Weiches, neigt er dazu, dem Antlitz weibliche Züge zuzuschreiben - fühlt er dagegen Härte, assoziiert er männliche Attribute mit dem Gesicht. Das hat ein amerikanisch-kanadisches Forscherteam um Michael Slepian von der Tufts University in Medford herausgefunden. Das Klischee vom starken Mann und der sanften Frau ist demnach offenbar so grundlegend im Gehirn verankert, dass es sogar über den Tastsinn die Wahrnehmung beeinflusst, schreiben die Forscher. [...]

Michael Slepian (Tufts University, Medford) et al.: Psychological Science, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1177/0956797610390388

dapd/wissenschaft.de - Hans Groth

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http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312706.html
Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 14.01.2011