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"Kein Frühjahr seit Beginn der Messungen brachte mehr Sonnenschein und nur der Frühling 2007 war wärmer. Mit im Mittel spärlichen 88 Litern pro Quadratmeter - im Durchschnitt fallen sonst 186 Liter - erlebte Deutschland außerdem den zweittrockensten Frühling seit Beginn der Messungen vor 130 Jahren. Das erklärte Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD), nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2.000 Messstationen. Während sich viele Menschen über den sommerlichen Frühling freuten, litt vor allem die Landwirtschaft unter der Dürre: Die Erträge an Heu und Gras-Silage waren gering und das Getreide blieb im Wuchs zurück und zeigte Ende Mai deutliche Anzeichen einer Notreife. Im Mai waren die Pegel der meisten deutschen Flüsse so niedrig wie seit etwa 100 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. [...]"

Pressemitteilung des DWD

wissenschaft.de – Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313605.html
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 03.06.2011