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"Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut in München versuchen sich im Traumdeuten: Sie haben einen Weg gefunden, Gehirnaktivitäten im Schlaf bestimmten Handbewegungen zuzuordnen. Dazu arbeiteten sie mit Klarträumern, also Probanden, die sich bewusst sind, wenn sie träumen und sich dann in diesen Träumen gezielt verhalten können. Die Forscher übten mit diesen Probanden Abfolgen von Bewegungen ein, die die Versuchspersonen im Schlaf durchführten. Dabei zeigte ihr Gehirn ähnliche Aktivitäten wie im wachen Zustand. [...]"

Martin Dresler (Max Planck Institute of Psychatriy, München) et al.: Current Biology, doi: 10.1016/j.cub.2011.09.029

wissenschaft.de – Marion Martin

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/314434.html
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 27.10.2011