Startseite News #14049
Suchmenü ausblenden





Suchmenü einblenden
"Die jahrhundertealte Verknüpfung von Schmerz und Sühne kommt nicht von ungefähr, hat jetzt ein internationales Forscherteam nachgewiesen: Schmerzen verringern tatsächlich das Ausmaß von Schuldgefühlen. Offenbar sehen Menschen demnach Schmerzen als eine Möglichkeit, für ein eigenes Vergehen zu bezahlen und das subjektiv empfundene Gerechtigkeits-Gleichgewicht wiederherzustellen, spekulieren die Forscher. Das erkläre auch, warum es in vielen Religionen die Vorstellung gibt, dass man sich durch ritualisierte oder selbst zugefügte Schmerzen von seinen Sünden reinwaschen kann. [...]"

Brock Bastian (University of Queensland) et al: Psychological Science, doi: 10.1177/0956797610397058

dapd/wissenschaft.de - Hans Groth

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312760.html
Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 20.01.2011