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"Händewaschen kann die Risikobereitschaft eines Menschen beeinflussen. Diesen Zusammenhang konnten nun Forscher aus den USA und Kanada durch eine Verhaltensstudie nachweisen. Demnach schwindet die Erwartung von Glück, aber auch von Pech nach einer körperlichen Reinigung: Wenn die Probanden der Studie auf Glück eingestimmt waren, verloren sie ihre damit verbundene Zuversicht, nachdem sie sich die Hände gewaschen hatten. Ebenso ließ sich aber der Pessimismus sozusagen abwaschen, wenn der Versuchsteilnehmer eine Pech-Situation vor dem geistigen Auge visualisierte. Den Forschern um Alison Jing Xu von der University of Toronto zufolge belegt diese irrational erscheinende Verknüpfung die Macht des Unterbewusstseins des Menschen - und seinen unterschwelligen Aberglauben. [...]"

Alison Jing Xu (University of Toronto) et al.: Journal of Experimental Psychology, doi: 10.1037/a0023997

wissenschaft.de - Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313907.html
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 22.07.2011